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OKI entwickelt mobiles Iris-Erkennungssystem

(02/2008 b.eu) Iris-Erkennungssysteme gibt es schon lange, theoretisch auch für Handys und Smartphones. Das Problem bislang: Es musste schon eine Infrarot-Cam sein, die die Iris fotografiert. OKI hat nun ein System entwickelt, das mit der in fast jedem Handy und Smartphone integrierten, herkömmlichen Mini-Cam zusammenarbeitet. Bislang funktioniert "Iris Recognition Technology for Mobile Terminals" aber nur mit Windows-Mobile-, Windows-XP- und Symbian-Betriebssystemen.
 
Auch sollte die Kamera eine Auflösung von mindestens zwei Megapixel bieten. Ist dies der Fall, liegt die Fehlerrate in einem annehmbaren Bereich: Das System soll durchschnittlich nur bei jedem 200.000ten "Einlog"-Versuch versagen. Als Mustervergleich ist ein Bild der Iris mit einem Durchmesser von mindestens 100 Bildpunkten nötig. Auf der Cebit 2008 sollen angeblich die ersten Geräte mit der Iris-Software präsentiert werden.

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