Buchtipp
Guide to Biometrics
Top-Thema
Top-Thema: Iriserkennung
A 
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- Algorithmus
- Das mathematische Verfahren, mittels dessen das aktuell präsentierte Merkmal mit dem gespeicherten Muster verglichen wird, bzw. das zu speichernde Muster errechnet wird.
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- Alternative Finger
- Die Erfassung weiterer Finger über den Erstfinger hinaus, um gegen Fingerverletzungen und Verlust gefeit zu sein
B 
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- Behauptete Identität
- Zur Verifizierung der behaupteten Identität wird eine biometrische Eigenschaft einem System präsentiert
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- Berechtigung
- Die Berechtigung zur Durchführung von Vorgängen an einem (biometrischen) System
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- Biometrie
- Der Gebrauch messbarer persönlicher Charakteristiken zur Erkennung oder Verifikation einer Person mit automatischen Mitteln.
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- Biometrische Erkennung
- Durch Messung geeigneter verhaltensmäßiger oder biologischer Charakteristika während eines Erkennungsvorgangs wird durch Vergleich mit den bei einem "Kennenlernvorgang" (Enrolment) hinterlegten biometrischen Referenzen die Identität einer Person festgestellt.
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- Biometrisches Charakteristikum
- Ein biometrisches Charakteristikum ist eine biologische oder verhaltensabhängige Eigenschaft eines Individuums, das einerseits gemessen werden kann und aus dem sich andererseits zur Unterscheidung verwendbare, reproduzierbare biometrische Merkmale ableiten lassen, die zum Zwecke der automatischen Erkennung von Individuen einsetzbar sind. Beispiel: Gesicht.
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- Biometrisches Sample
- Ein biometrisches Sample ist eine analoge oder digitale Repräsentation eines biometrischen Charakteristikums vor dem Prozess der biometrischen Merkmalssextraktion, das durch ein biometrisches Datenerfassungsgerät bzw. ein biometrisches Erfassungssubsystem erzeugt wird. Beispiel: elektronisches Passfoto.
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- Biometrisches Merkmal
- Ein biometrisches Merkmal ist die aus einem biometrischen Sample extrahierte charakteristische Information, die sich direkt zum Vergleich mit einer biometrischen Referenz heranziehen lässt. Beispiel: aus dem Passfoto extrahierte charakteristische Maße wie Augenabstand, Nasenlänge etc.
C 
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- Chiffrierung
- Als Chiffrierung bezeichnet man einen kryptographischen Algorithmus, der zur Verschlüsselung benutzt wird.
D 
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- Digitale Signatur
- Als digitale Signatur bezeichnet man einen Datenblock (Hash-Wert), der mit dem privaten Schlüssel des Absenders verschlüsselt ist und so die Authentizität der Nachricht bezeugt. Die Überprüfung der digitalen Signatur erfolgt mit dem öffentlichen Schlüssel des Absenders.
F 
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- Falsche Akzeptanz
- Das Erkennen einer nicht registrierten Person als registriert (und damit berechtigt).
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- Falsche Rückweisung
- Rückweisung einer registrierten (und damit berechtigten) Person.
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- Falschfingererkennung
- In Fingerprintsystemen die Erkennung eines nicht lebenden Fingers
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- Falschfinger-Schwelle
- In Fingerprintsystemen das Sicherheitsniveau, ab dem falsche Finger erkannt werden.
G 
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- Gleichfehlerpunkt
- Die Einstellung eines biometrischen Systems so dass Falsche Rückweisung und Falsche Akzeptanz gleich gross sind.
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- Gleichfehlerrate
- Die Gleichfehlerrate, (Equal Error Rate, kurz EER) eines biometrischen Systems ist die Fehlerrate, die in der Einstellung erreicht wird, in der Falschakzeptanzrate (FAR) und Falschrückweisungsrate (FRR) gleich sind.
I 
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- Identifizierung
- Die Bestimmung der Identität einer Person aufgrund biometrischer Merkmale, ohne dass die (behauptete) Identität vorher bekannt ist (one-to-many)
J 
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- Journal
- Register aller Vorgänge an einer biometrischen Einheit.
K 
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- Key Escrow
- Kryptographische Verfahren, bei denen die privaten Schlüssel bei einer staatlichen Stelle hinterlegt werden, um gegebenenfalls die Überwachung des Datenverkehrs zu ermöglichen.
M 
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- Muster
- Digital verschlüsselte Merkmale der biometrischen Registrierung einer Person, die bei der Verifizierung als Vergleichswert benutzt werden.
O 
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- Optisches System
- Zum Lesen bestimmter biometrischer Merkmale wird ein optisches System mit elektronischer Kamera verwendet.
R 
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- Registrierer
- Die zum biometrischen Registrieren anderer Benutzer berechtigte Person.
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- Registrierqualität
- Das Mass der Qualität der Registrierung einer Person und Indikator dafür, ob die Registrierung wiederholt werden sollte.
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- Registrierung
- Der Vorgang der Einschreibung einer Person in ein biometrisches System. Dabei wird das biometrische Merkmal (z.B. Fingerabdruck) automatisch gelesen und ein biometrisches Muster erzeugt, das in der Regel bestimmte Charakteristiken des biometrischen Merkmals enthält zum späteren Vergleich.
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- Registrierversagen
- Verweigerung der Registrierung einer Person durch das biometrische Systems
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- Registrierzeit
- Zeitbedarf für die Registrierung eines neuen Benutzers bis zur Speicherung seines biometrischen Musters.
S 
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- Sicherheits-Schwelle
- Einstellbare Schwelle bei der Prüfung (Vergleich) der biometrischen Merkmale einer Person. Beeinflusst die Werte der Falschen Akzeptanz und Falschen Rückweisung.
V 
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- Versuch
- Die Präsentation eines biometrischen Merkmals gegenüber einem biometrischen Gerät zwecks Verifikation oder Identifikation. Biometrische Systeme können mehrere Versuche zulassen.
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- Verifizierung
- Der Vorgang der Prüfung der Identität einer Person unter Benutzung des vorher gespeicherten biometrischen Merkmals. Besteht in der Eingabe der behaupteten Identität und anschliessender Präsentation der biometrischen Eigenschaft (one-to-one).
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- Verifikationsschwelle
- Sicherheits-Schwelle.
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- Verifizierzeit
- Zeitbedarf von der Präsentation des biometrischen Merkmals bis zur Ausgabe des Resultats der Verifikation
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- Vorgang
- Aktivität oder Ereignis an einem biometrischen Gerät, das eine Systemmeldung erzeugt.
W 
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- Wert der Falschen Akzeptanz
- Das Verhältnis der falsch als berechtigt erkannten Personen zur Gesamtheit der geprüften Personen (meist in %).